Douglas Lee Choreography

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A–Life

et sqq. © Bettina Stöß


Premiere

  • Opernhaus Zürich, 2014

Choreography, Stage, Costume

  • Douglas Lee

Dancers

  • Juliette Brunner
  • Viktorina Kapitonova
  • Katja Wunsche
  • Christian Alex Assis
  • Wei Chen
  • Ty Gurfein
  • Filipe Portugal
  • William Moore
  • Melanie Borel
  • Pornpim Karschai
  • Melissa Ligurgo
  • Esther Perez Samper

Press

  • […] Da ist jemand mit ausgereiften Ideen am Werk, ein Erforscher von neuen Bewegungen auf der Basis der klassischen Formensprache. […] Wendig und präzis in den teils unglaublich schnellen und vertrackten Bewegungen, die man so noch nie gesehen hat. Lee hat mit feinem Sensorium deren [die der Tänzer] besondere Qualitäten inszeniert. Tempo und Rhythmus des Stücks sind stimmig und der Tanz ist exakt auf die Musikcollage zwischen treibenden Beats, Minimal Music und getragenen sphärischen Klängen komponiert.
    Tages-Anzeiger
  • A-Life (a für Artificial) […] verzichtet auf die bei Schläpfer und Kylian so intensiven Herztöne. Es handelt sich um ein kühles Ballett mit der Präzision von Automaten. Die Tanzenden wirken wie von einem anderen Stern; ihre Glieder verdreht, Ihre Köper ineinander verkeilt, bis sie sich dann wie selbstverständlich wieder von einander lösen. Lees hoch experimenteller Stil wird vom Ballett Zürich präzise und lustvoll bewältigt.
    Basler Zeitung
  • […] die Uraufführung von Douglas Lees „A-Life“: eine virtuose Studie über die Gegensätze und Übergänge zwischen Mensch und Maschine zu Musik von Ben Frost und anderen. Keineswegs plakativ kontrastiert der britische Choreograph hier roboterartige, kantige Bewegungsabläufe in der Gruppe mit emotionsgeladenen, intensiven Soli und Pas de deux. Der „Raum“ beschränkt sich auf drei metallisch schimmernde, variable Wände und Scheinwerfer – das erzeugt eine geradezu mystische Konzentration, in der auch der Maschinenkörper verblüffend geschmeidig wirkt, während die Solisten in Extremskulpturen die Grenzen „natürlicher“ Bewegung ausloten.
    St. Galler Tagblatt
  • „Quecksilber“ ist der erste Gedanke beim Betrachten von Douglas Lees neuer, atemberaubender Tanzkomposition „A-Life“ am Opernhaus Zürich. […] Lee hat […] nach rund fünfzehn Choreografien zu einem physisch klar definierten Körperverständnis gefunden, das er unablässig nach dessen Möglichkeiten befragt. […] Geschenkt werden dadurch vor allem „Pas de deux“-Momente, die atemlos machen. Das klassische Ideal der Schwerelosigkeit erfährt hier eine aktuelle Neuformulierung. […] Neben der außergewöhnlichen Virtuosität auf der Bewegungsebene genießt man an dieser Uraufführung auch die permanente Veränderung des eigenen Blickwinkels. Lee ist es gelungen, hierfür mit einem ausgeklügelten räumlich-dramaturgischen Denken die Wirkungsvoraussetzungen zu schaffen. […] Energetisch fühlt sich das Werk an, als ob es permanent verschiedene Aggregatszustände durchläuft. Intime, emotionale Verdichtungen und Minibegegnungen entstehen vor allem in der Mitte des Werks. Der treibende, rhythmisch pulsierende Sound, der wie ein Flussbett wirkt, in dem sich der Bewegungsstrom hin und her wälzt, unterstützt die kontinuierliche Produktion sogenannter „Mental Maps“ im Bewusstsein des Betrachters.
    tanznetz.de
  • Douglas Lee, der nach erfolgreichen Jahren als Tänzer beim Stuttgarter Ballett eine vielversprechende internationale Karriere als Choreograf gestartet hat, ist zum zweiten Mal beim Ballett Zürich zu Gast. Seine Kreationen bestechen durch ihre ausgefeilten Körpermotive, ihre geheimnisvoll verschlungenen Pas de deux und die gekonnte Überzeichnung des neoklassischen Bewegungsvokabulars.
    Winterthurer Zeitung
Douglas Lee

Douglas Lee

… born 1977 in London, England, is a British choreographer. A former principal dancer with the Stuttgart Ballet, his ballets have been premiered by Stuttgart Ballet, Norwegian National Ballet, New York City Ballet, Netherlands Dance Theatre, and several other European ballet companies.

Born in England Douglas Lee started his ballet training at the Arts Educational Schools London and then received a scholarship for the Royal Ballet School, where he graduated in 1996, winning the Alicia Markova Award.

Douglas Lee then joined The Stuttgart Ballet; his promotion to Principal Dancer followed in 2002. As a principal dancer, Lee danced many roles for choreographers such as John Cranko, Jiri Kylian, John Neumeier, Hans Van Manen, Glen Tetley, George Balanchine and William Forsythe.

Douglas made his choreographic debut in February 1999 for the Stuttgart-based Noverre Society's 'Young Choreographers', upon which he was commissioned to create a new work for the Stuttgart Ballet. He also participated twice at the New York Choreographic Institute to work with dancers of The New York City Ballet.

With Aubade and Lachrymal, Lee presented his first works for the Stuttgart Opera House; new creations for the Stuttgart Ballet also included Viewing Room, Dummy Run and Leviathan. His tenth work for the Stuttgart Ballet, Nightlight, premiered in March 2010. Following his choreographic success in Stuttgart, he became a freelance choreographer working internationally.

His creation Fanfare LX for the Stuttgart Ballet was taken into the repertoire of the Staatsballett Berlin. He created Fractured Wake and returned to create 5 for Silver for the Norwegian National Ballet, Rubicon Play for the Royal Ballet of Flanders and Lifecasting set to the music of Steve Reich for the New York City Ballet, which was shortlisted in Time Out NY as one of the outstanding dance works of 2009 and taken into the Stuttgart Ballet repertoire.

He then created Miniatures and Aria for the Stuttgart Ballet, Souvenir for Perm Opera Ballet Theatre which received 3 Golden Mask Award Nominations, Septet for Tulsa Ballet, Iris and A-Life for Ballet Zurich, Chimera for Ballet Augsburg, Legion for Netherlands Dance Theatre 2, PianoPiece for Theater Dortmund, The Fade for Ballet Mainz, Doll Songs for Ballet Nuremberg, Ophelia for Ballet de l'Opéra national du Rhin and Playground for Atlanta Ballet. His creation Snow Was Falling for Perm Opera Ballet Theatre received the Golden Mask Award for best choreographer 2016.

Photo: Anton Zavjyalov | Source: Wikipedia